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 Pablo Picasso:  Madame Z (Jacqueline mit Blumen),  1954;  Selbstportrait,  1965;  Jacqueline,  1965

Picasso. Das späte Werk

9. März – 16. Juni 2019

Picassos Innovationskraft und seine Auseinandersetzung mit Abstraktem Expressionismus, Pop Art und Art Brut standen im Zentrum der großen Retrospektive seiner letzten 20 Lebensjahre.

Pablo Picasso (1881–1973) gilt als Erneuerer der Kunst im 20. Jahrhundert. In Malerei, Skulptur, Graphik und Keramik  hat er neue Maßstäbe gesetzt. Weniger bekannt ist das Schaffen aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens, das, wie die Ausstellung Picasso. Das späte Werk  zeigte, mit Vitalität, verblüffender Frische und Medienvielfalt eine Neubewertung verdient. Alle Leihgaben  stammten aus der Sammlung von Pablo Picassos zweiter Frau, Jacqueline Picasso (1927–1986). Ihre Tochter Catherine Hutin stellte diesen bislang kaum  öffentlich gezeigten Bestand – 136  Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Keramiken und Druckgraphiken –  für die Ausstellung im Museum Barberini zur Verfügung. 

#PicassoBarberini
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„Picasso hat sich zeitlebens immer wieder neu erfunden. Sein spätes Werk zeugt von einer stilistischen Vielfalt, die diese Schaffensphase ebenso dynamisch macht wie die vorherigen“

Bernardo Laniado-Romero, Gastkurator
 Pablo Picasso:  Madame Z (Jacqueline mit Blumen),  1954

Pablo Picasso: Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954

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