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Monet.
Orte

2. Februar – 19. Juli 2020

Das Museum Barberini präsentierte mit über 100 Gemälden die umfangreichste Retrospektive, die dem Impressionisten Claude Monet jemals an einem deutschen Museum gewidmet wurde.

Anhand von über 100 Arbeiten spürte die Ausstellung den Orten nach, die Claude Monet (1840–1926) zu seiner impressionistischen Freilichtmalerei inspirierten – von Paris und den Seine-Dörfern Argenteuil, Vétheuil und Giverny bis zu Reisezielen wie London oder Venedig. Die Schau versammelte zahlreiche Schlüsselwerke aus sämtlichen Schaffensphasen und war die erste Ausstellung, die Monets künstlerischen Werdegang hinsichtlich seiner Ortswahl und seines Ortsbewusstseins in den Blick nahm.

#MonetBarberini
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„Das Schaffen des Künstlers ist bereits umfassend untersucht worden. Monet. Orte jedoch eröffnete neue Einblicke in seine künstlerischen Interessen und Methoden. Die Ausstellung zeigte nicht nur, wie wichtig bestimmte Landschaften an den Wendepunkten seiner Karriere waren, sondern untersuchte auch, wie und warum diese Orte die Entwicklung seiner Malerei beeinflusst haben.“

Daniel Zamani, Kurator der Ausstellung, Museum Barberini

„Ein ganzer Raum der Retrospektive war Monets Garten in Giverny gewidmet. In seinen ikonischen Seerosenbildern bahnt sich ein freies Spiel von Farbe und Form den Weg, das ihn zu einem der wichtigsten Wegbereiter der abstrakten Malerei im frühen 20. Jahrhundert werden ließ.“

Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini
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