Trailer: Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk
Wie wurde aus einer kleinen Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler, deren Malerei zunächst auf Ablehnung stieß, die vielleicht populärste Kunstrichtung der Moderne? Zum zehnjährigen Bestehen des Museums Barberini erzählt die große Jubiläumsausstellung Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk die Geschichte des Impressionismus neu: als Geschichte von Freundschaften und Förderern, mutigen Sammlerinnen und Sammlern, einflussreichen Kunsthändlern und Kritikern – und von persönlichen Beziehungen, die eine künstlerische Revolution von Paris in die Welt trugen.
Die Jubiläumsausstellung ist zugleich eine Summe der Arbeit des Museums Barberini seit seiner Eröffnung 2017. Ausgehend von der Sammlung Hasso Plattner hat sich das Haus in den vergangenen zehn Jahren intensiv dem Impressionismus gewidmet – mit international besetzten Ausstellungen, wissenschaftlichen Symposien und gewichtigen Publikationen. Zum Jubiläum kommen nun Leihgaben aus vielen Museen, mit denen das Barberini in den vergangenen Jahren zusammengearbeitet hat, in einer Ausstellung zusammen.
Mehr als 100 Meisterwerke sind anlässlich der Ausstellung in Potsdam zu sehen, darunter Werke von Claude Monet, Édouard Manet, Berthe Morisot, Paul Cezanne, Pierre-Auguste Renoir, Mary Cassatt oder Gustave Caillebotte. Die Leihgaben stammen unter anderem aus der National Gallery of Art, Washington, dem Metropolitan Museum of Art, New York, dem Musée d'Orsay, Paris, der Royal Academy of Arts, London, oder dem Kunsthaus Zürich.